Biersorten USA

Alaskan Summer Ale






Alaskan Amber
Das Alaskan Summer Ale war eine in 2008 limitierte Biersorte aus der Alaskan Brauerei. Die History der Brauerei liest sich fast wie ein Märchen und stellt ein sicherlich interessantes Brauerteam vor. Leider ist die Homepage komplett in Englisch verfasst. Kein Wunder, denn dieses Bier der Spitzenklasse gibt es leider nicht in Deutschland.
Zurück zum Summer Ale. Das "Kolsch-Style-Ale" ist ein waschechtes Kölsch, hefig und kräftig im Geschmack. Wirklich lecker!!!

Das Alaskan Amber ist als "Alt-Style-Beer" die "Antwort auf Köln", ein echtes Altbier. Vom Geruch her erwartet den Altbierkenner kein klassisches Alt, wie man es aus Düsseldorf her kennt. Den Kölner erinnert es eher an einen "Schuss".
Unterm Strich ist es aber ein echtes Altbier, bitter im Nachgeschmack - einfach gut!
Lediglich farblich schneidet das Amber ein wenig schlechter ab, es ist heller als das klassische Alt.
AB Anheuser Busch siehe Budweiser USA. Geschmacklich mit Budweiser identisch.
Budweiser aus den USA... Amerikaner sind manchmal schon ein komisches Volk. Unlängst erzählte mir jemand, dass man in Amerika tatsächlich behauptet, dass das originale Budweiser aus den USA stammt... Fakt scheint wohl, dass im jetzigen Tschechien der "Ur-Brauer" sitzt, denn in den USA braut man erst seit 1876. Wie es zu der Namensgleichheit gekommen ist, konnte nicht geklärt werden. Geschmacklich liegen Welten zwischen den beiden Sorten. Während das Budweiser aus Tschechien als Pils der Premium-Klasse zu werten ist, schneidet der amerikanische Bruder eher schlechter ab. Eher ein Dünnbier, der Alkoholgehalt ist geringer, geschmacklich überzeugt das Bier nicht. Gebraut wird in den Braustätten von Anheuser-Busch. Gab es auch mal als Bier. Gleicher Geschmack, ähnliche Flasche. Vertreibt in den USA diverse (Spezial-) Biere, Mischgetränke und Energy-Drinks. Die Homepage ist gut animiert, Werbespots sind, einer davon mit politischen Hintergrund, auch verfügbar.
Samuel Adams Trotz Hopfen aus Hallertau ist das Samuel Adams ein ebenso uninteressantes Bier wie die beiden Vorgänger, richtige Geschmacksunterschiede konnte ich bei keinem der hier gelisteten Biere erkennen.

Budweiser gleicht namentlich einer tschechischen Biermarke ("Budweiser/Budvar/Budweiser Budvar"), die unter diesem Namen seit 1895 im tschechischen České Budějovice (deutsch: Budweis) gebraut wird. Da beide Hersteller sich auf den Heimatmärkten des jeweiligen Wettbewerbers betätigen, entstand ein Markenstreit. Zumindest in Österreich und Deutschland darf Anheuser-Busch sein Bier nicht mehr als Budweiser verkaufen. Auch die Kurzform "Bud" durfte in Europa lange Zeit nicht verwendet werden, wegen der Verwechslungsgefahr zu "Bit" der Bitburger Brauerei. Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 durfte Anheuser-Busch sein Bier doch als "Bud" vermarkten, im Gegenzug war Bitburger die einzige deutsche Biermarke in den Stadien. Im Oktober 2006 gewann Anheuser-Busch allerdings einen Rechtsstreit gegen die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH, mit dem Tenor, dass die Unterscheidungskraft ausreichend sei.

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