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Waldemars Pale Ale wird in der Hansa-Brauerei in
Norwegen hergestellt, daher hier unter "H" zu finden. Das Pale Ale kommt
geschmacklich sehr gut rüber, angenehme Farbe, schön malzig im
Geschmack. Nationale Spezialität, in Deutschland eher nicht zu bekommen,
in Norwegen recht teuer - wie jedes Bier! |
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Waldemars Brown Ale ist auch nicht zu verachten,
schmeckt aber "dünner". Farbe und Geruch versprechen mehr. Trotzdem kein
schlechtes Bier. Lecker, aber der Ale-Freund steht mit dem Pale Ale auf
der eher sicheren Seite. |
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Pokal Bier wird in Norwegen vom Discounter COOP
vertrieben, das Bier gibt es in einer handlichen 1,25 Liter-Flasche. Gut
gekühlt schmeckt das Bier recht angenehm, jedoch kommt ein recht hoher
Hopfenanteil durch. In Deutschland eher nicht zu bekommen. Mit 4,5%
Alkohol durchschnittlich kräftiger als ein Bier aus Deutschland. In
Norwegen übliche "Voltzahl". |
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Ringnes
Bayersk Lager dürfte dem Namen nach ein Bier sein, welches
sich nach Art der bayerischen Braukunst richtet. Nun ja, ein richtiges
Highlight war es aber nicht. Das Lager kam etwas dünn an, geschmacklich
war es jedoch mehr als akzeptabel. |
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Ringnes
Fatöl brachte mir ruhelose Momente. Fatöl könnte man
theoretisch als "fettes Öl" übersetzen, demnach Starkbier. Ist aber
nicht so. Ein Helles, das recht lecker rüber kommt. Gewann den "Großen
Preis von Paris" 1900. Lange her... |
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Ringnes Pilsener
ist ein Bier der "Klasse D". Hier in Deutschland
habe ich das Bier noch nie gesehen, und auch intensive Recherchen bei
gut sortierten Händlern blieben ohne Erfolg. Ein etwas dunkles Bier, das
in einer 0,3 l-Flasche angeboten wird. Die geschwungene Flasche fällt
durch ein schönes Relief auf. Gehört zur Carlsberg-Gruppe, die in
Norwegen u.a. auch Biere wie Guinness und Kilkenny vermarktet. Da der
Preis für Bier in Norwegen recht hoch ist, erscheint der Erwerb in
Deutschland auch eher unwahrscheinlich. Geschmacklich ein echtes
Erlebnis für den Gaumen. Sollte man auf jeden Fall mal probiert haben. |