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Becks Gold. Quasi der Urvater der
"Goldenen". Erstklassiges Bier, das später unter der Interbrau
litt. Das Pils verschlechterte sich merklich, beim Lizenzbräu Gold hält
man sich ebenfalls nicht an der Qualität. . Becks: wie das Pils
nicht mehr ganz weit oben. Ebenfalls negativ: zu teuer! |
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Bit Sun. Platz
3 der meistverkauften Biere, der Titel geht an die Brauerei Bitburger.
Gleich zu Anfang der Goldbiere zog Bitburger mit Sun auf den Markt.
Geschmacklich ein Bier, das sich durchaus behaupten kann, hier stimmt
die Chemie :-)... Positiv: die Jungs von Bitburger haben wohl
verstanden, denn beim Gold liegt Bit merklich unter den Preisen der
Konkurrenz. 0,33l. |
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Darguner.
Die preiswerte Gold-Variante der Rewe-Gruppe, bei Penny zu haben. Gutes
Preis-/Leistungsverhältnis, das Bier ist sicherlich etwas für
"Einsteiger", denn der leicht malzige Geschmack fällt positiv auf.
Mangelnde Kohlensäure macht das Bier aber doch bald eher langweilig,
negativ ebenfalls: Kunststoffflasche. Sixpack, 0,5 l pro Flasche. Nicht
der richtige Kronkorken... |
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Flensburger Gold.
Ein sehr erfrischendes Goldbier, das sich im gekühlten Zustand beim
ersten Schluck mit einer Zitronen-Note entfaltet. Ein Spitzenbier aus
dem Norden unserer Republik Nicht überall zu haben und leider in einer
viel zu kleinen Flasche (0,33 l). |
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Krombacher Extra Mild.
Kein Highlight in der Gold-Branche. Krombacher hält an der
"Teuer-Politik" des Unternehmens fest und bietet auch im Zuge des
Goldrausches kein preiswertes Bier an. Man darf also sicherlich
qualitativ hochwertigen Stoff erwarten...Aber: eher nicht!!!
Geschmacklich überzeugt das Krombacher
Extra Mild nicht. Auch verantwortlich für
Punktabzug: der Preis. Steht in keinem Verhältnis zum Geschmack. Sixpack
und Einzelflaschen möglich, pro Flasche 0,33 l |
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Maternus Gold.
Aldi Nord und Aldi Süd bietet dieses Gold an, das aus dem Hause Maternus
aus Belgien kommt. Geschmacklich anfangs nicht überzeugend.
Schlechtestes Gold in der Gesamtwertung. Maternus bekommt schon kein
Pils hin, warum sollte es dann beim Gold klappen??? Das änderte sich
aber 2007. Nun kommt das Bier unter dem Namen
Karlskrone von der gleichen Brauerei auf den
Markt. Sowohl Pils als auch Goldbier legten geschmacklich zu und
vertreiben die Spitzenränge. Lecker, süffig, preiswert. |
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Oettinger.
Kurzzeitiger Neuzugang bei den Goldbieren. Geschmacklich
okay, aber nicht überzeugend. Geringer Kohlensäuregehalt, nach dem
zweiten Bier eher langweilig. Im Gegensatz zur Preispolitik von
Oettinger eher ein teures
Bier. Eher nichts für Gold-Trinker, auch nicht weiter auf dem Markt
gesehen. |
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Perlenbacher Gold.
Erste Sahne, was Preis und Leistung betrifft. Süffig, lecker, hält
locker mit den Markenbrauereien mit. Ein echtes Gold mit angenehmen
Geschmack. Kein Billigbier, das würde das Image schmälern. Lediglich ein
preiswertes Premium, das geschmacklich ganz weit vorne liegt. Nach dem
Wechsel von Becks Gold zur Interbrau verschwand dieses Bier vom Markt,
was Vermutungen bestätigt, dass das Perlenbacher Gold von Becks in
Bremen produziert wurde. Lidl bestätigte diese Aussage nicht, jedoch
ließen sich geschmackliche Ähnlichkeiten ableiten. Die Brauerei
Perlenbacher hat ihren Sitz in Österreich. Seit 2007 bei Lidl durch
andere Sorte ersetzt. Perlenbacher ist international bekannt und
vermarktet Bier in Eigenregie in Österreich. |
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Schloß-Gold.
Billigmarke vom Discounter PLUS. Kein wahres Highlight, aber durchaus
trinkbar. Bundesweit zu haben. Das Bier sollte jedoch kalt getrunken
werden. Ohne Kühlung geht da nichts. |