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Allgäuer Öko Bier.
Dahinter versteckt sich ein Export, Malz und
hopfen stammen aus kontrolliertem Anbau. Ein leckeres Export, nicht zu
süß. In unseren Regionen eher schwer zu bekommen, Glück hat man aber in
den größeren Bio-Supermärkten. |
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Augustiner Edelstoff,
so wie es heißt, so ist es auch, ein edler Stoff. Mit 5,6% Alkohol muss
es wohl mit 13° (oder mehr) Stammwürze angesetzt sein. Fein hopfig,
weich und doch kräftig im Geschmack. Mein Favorit bei den ‚Münchner
Bieren‘. Die Klassiker gehören schon alle zu Interbrew und Co. und
schmecken entsprechend (Peter,
Bundesbierschutz München).
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Dortmunder Kronen Export
ist ein wenig süßlich im Geschmack war bis zum Brauereisterben in
Dortmund die typische Nummer 1 in der Region. Heute spielen Exportbiere
eher eine kleinere Rolle. |
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Dortmunder Union Export
ist der eigentliche Klassiker aus Dortmund. Das "Goldene U" auf dem
Gebäude der Dortmunder Union Brauerei ist heute noch das inoffizielle
Wahrzeichen der Stadt. War das Union lange Jahre verrufen, hat es heute
wieder "Kultstatus". Ein salonfähiges Billig-Export. Lecker. |
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In Frankfurt an der Oder brau man das
Frankfurter Export, das
sich mit dem Exportbier aus Westfalen nicht unbedingt vergleichen lässt.
Das Oder-Export schmeckt runder und ist nicht so süß wie der Urtyp aus
Westfalen. Der würzig-milde Geschmack erinnert ein wenig an die "großen
Bierbrüder" aus Polen, mit 5,2 % Alkoholgehalt entspricht es aber den
heimischen Exportbieren. Der typische Pilstrinker wird sich sicherlich
auch mit dieser Sorte anfreunden können... Erinnern wir uns: das
Braurecht für Exportbiere lag / liegt immer noch in den Regionen
Dortmund und München, allerdings sind auch Exportbiere in der Region
Frankfurt/Main bekannt. |
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Freibergisch Export
Spezial präsentiert sich leicht süß im Geschmack und
isst mit 5,5% Alkoholgehalt ein nettes Exportbier. Im Glas präsentiert
es sich mit wenig Schaum. Das jedoch recht süffige Bier überzeugt mit
einer leichten Hefenote und sollte auf jeden Fall probiert werden. |
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Jägerbier aus
Freising ist ebenfalls ein Exportbier, das mit 5,6% Alkoholgehalt
stärker eingebraut ist als andere Exportbiere. Geschmacklich den
bayerischen Exportbieren entsprechend, weniger Kohlensäure und nicht
unbedingt stark im Geschmack. |
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Kann man, muss man aber nicht. Das
Königseer Export ist
wirklich kein Highlight. Das Bier der Privatbrauerei Königsee wird seit
1995 von der Pyraser Landbrauerei gebraut.
Die Privatbrauerei Königsee unterhält keine eigene Produktion mehr -
lediglich ein Logistikzentrum in Rudolstadt |
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Lübzer Export
kennt hier kein Mensch, lediglich das Pils ist bekannt. Die Lübzer
Brauerei braut aber auch noch ein paar andere Sorten, so auch dieses
angenehme Exportbier. Süffig, nicht zu süß, und für jeden Pilstrinker
mal eine echte Alternative. |
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Exportbier soll es eigentlich nur in der Region
Dortmund und München geben, aber auch der Osten unseres Landes braut ein
paar nette Sorten. Das Rhöner Export
schmeckt kräftiger und fällt nicht durch die typische Export-Süße auf.
Unterm Strich erinnert mich das Bier eher an ein kräftiges Lager. |
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Sankt Gothardus Spezial
ist ein stärker eingebrautes Bier, das auf den ersten Schluck hin nicht
überzeugt, danach aber gut kommt. Das "Spezial" ist eine Eigenkreation
der Öttinger-Gruppe.
Lecker mit 5,6% Alkohol. |
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Aus Plankstadt kommt das Welde Premium Export. Kein
typischer Export-Geschmack, sehr süffig und in einer sehr interessant
gestalteten Flasche gereicht. |