Diverse Biere Deutschland
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Achtern Diek Landbier aus der Dithmarscher Brauerei. Ein angenehmes Pils, das seinem Namen als mildes Landbier alle Ehre macht. Im Norddeutschen zu haben, gut sortierte Getränkemärkte mit Bieren aus Norddeutschland / Niedersachsen führen das Bier auch bundesweit. Vereinzelt im Trinkgut entdeckt. Mit 4,8% Pilscharakter. Wie die meisten Biere aus der Dithmarscher Brauerei weist auch dieses Bier eine angenehme Milde auf, das Bier wirkt aber in keiner Weise uninteressant. Sollte man auf jeden Fall probieren. |
| Das Apoldaer Festbock ist nicht nur hochprozentig, sondern auch recht süffig. Im Gegensatz zu anderen Bockbieren fällt es durch eine sehr geringe Süße auf. Regionale Spezialität, die man auf jeden Fall mal probiert haben sollte. | |
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Das Aecht Schlenkerla
Rauchbier ist sicherlich eine Bierspezialität, aber der
doch recht eigenwillige Geschmack sagt sicherlich nicht jedem
Biertrinker zu. Folgende Bierinfos gibt es auf der Homepage der
Brauerei: Rauchbier vom "Schlenkerla" ist ein sehr dunkles, herbwürziges, untergäriges Märzenbier mit 13,5 Prozent Stammwürze, das entspricht einem Alkoholgehalt von ca. 5,1 Prozent. Keine Frage: Es gibt stärkere Biere, doch sollte man das Aecht Schlenkerla Rauchbier deswegen nicht unterschätzen. Es kann einen ganz schön schlenkern. Sein - wie die Kenner sagen - nach frischem Geräucherten schmeckendes Aroma wird dadurch erzielt, dass der Rauch brennender Buchenholzscheite - ein würziger, duftender Rauch - bereits auf der Schlenkerla-Darre dem Malz vermählt wird, bevor es sich mit edlem Hopfen im Sud vermischt und im 700jährigen Felsenkeller unterm Stephansberg zu einem Bier reift, das großartig süffig schmeckt. |
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Ärwins Märzen ein untergäriges Bier mit 12,5% Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 5,2 %, goldgelb in der Farbe und aromatisch im Geschmack. Ab März im Ausschank. Lecker! |
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Benediktiner Abtei Dinkel naturtrüb. Ein Bier aus dem "Öko-Laden", gebraut im Riedenburger Brauhaus. Eine durchaus leckere Sache, die man durchaus mal probiert haben sollte. |
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Brandenburger Landbier präsentierte sich hier als Export-Typ. Kräftiger Körper, süffig und edel, mit 4,8% Alkoholgehalt ein bekömmliches und geschmacklich abgerundetes Bier. Weniger Kohlensäure, was das Trinken angenehm macht. Sitz der Braustätte ist Pritzwalk. Die Brauerei bietet auch noch zahlreiche andere Sorten an, die in unseren Regionen aber eher nicht zu finden sind. Zwischenzeitlich von Oettinger übernommen. Homepage inaktiv. |
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Dingslebener Bock ist mit 7% Alkoholgehalt ein Leckerchen aus Thüringen. Bockbier aus dem Osten, und davon gibt es viele, haben ihren eigenen geschmacklichen Charakter. Nicht zu süß im Geschmack, gekühlt schön süffig, und daher sind sie wohl eher mit Vorsicht zu genießen. Im Westteil unseres Landes wohl eher schwer zu bekommen. |
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Das Duckstein ist ein rotblondes, obergäriges Bier aus Hamburg, gebraut von der Holsten Brauerei. Holsten deckt die eigene Marke ab, die unter Biertrinkern eher in der preiswerten Kategorie zu finden ist, hier in Deutschland vermarktet man Fosters, ein Bier aus Australien. Die Deutsche Version von Fosters schmeckt anders als das Original und erinnert sehr an das Holsten. Mit Duckstein hat man ein Edelbier kreiert, das sich nicht verstecken muss. Ansprechende Farbe, angenehmer Geschmack, und die ansprechende Flasche (0,5 l) machen das Bier zu einer echten Versuchung. Bundesweit ist Duckstein in gut sortierten Getränkemärkten zu erhalten, hier und da auch frisch vom Fass. Geschmacklich unterscheidet sich die Flaschenversion merklich von der Fassvariante. Das Fassbier lässt sich in der Kategorie der Spitzenbiere einordnen. |
| Dunkler Doppelbock aus dem Hause der Rhönbrauerei wird im "Knirpel" gereicht, so bezeichnet man in Thüringen eine kleine Flasche... Mit 7,4% Alkoholgehalt ein hartes Gebräu. Überraschend: das aus der Rhön-Brauerei stammende Bier präsentiert sich nicht so in einer süßen Note wie die Bockbiere aus Bayern. Wenig Schaum. Im Glas präsentiert sich das Bier in einer sehr schönen Farbe, und geschmacklich überzeugt es voll. Auf dem Etikett findet sich noch der ursprüngliche Name der Braustätte. Die Rhön-Brauerei hieß damals noch "Dittmar´s Versandbierbrauerei Kaltennordheim". | |
| Das Brauhaus in Einbeck. Hier entsteht das Einbecker. Das Ur-Bock ist ebenso bekannt wie das Mai-Bock. Die Brauerei produziert aber auch ein Pils, recht kräftig im Geschmack, bitter sogar. Etwas für Pilstrinker. Handliche 0,33l-Flasche. Überall zu haben und durchaus bekannt, schmeckt vom Fass aber definitiv besser. | |
| Echt Einsiedler Böhnisch nett sich dieses Spezialbier aus dem Hause des Einsiedler Brauhauses in Einsiedel. Ganz nett, aber geschmacklich eher Durchschnitt. | |
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Einsiedler Landbier ist ein nettes Bier aus Chemnitz. Im Geschmack recht angenehm, aber kein echter "Brüller". Leicht im Geschmack. |
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Eisenacher Bock. Die Eisenacher Brauerei bietet hier ein kräftiges, geschmacklich nicht zu aufdringliches Bockbier an, allerdings findet man es im westlichen Teil unserer Republik nicht. Regional unter einem Euro zu haben. Homepage derzeit neu im Aufbau. |
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Das Ettaler Klosterbier gibt es in heller und dunkler Form. Das dunkle Bier erinnert ein wenig an das Abteibier aus Belgien, recht lecker. Leider eher schwer zu bekommen, der Bundesbierschutz konnte das Ettaler auf der Bierbörse Köln probieren. Die Klosterbrauerei bietet auch noch andere Biere an. Weitere Infos gibt es auf der Homepage der Klosterbrauerei Ettal. |
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Das Fleischer Bier Schwarzbier ist ein Leckerchen in der 0,33l-Flasche. Ein malziges Bier, recht süffig, sehr interessanter Geschmack. Der Fleischer-Profi, der auch Bier vertreibt. Preiswert zu haben, aber leider nicht überall... |
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Das Freibergisch Jubiläums Festbier wird in einer Bügelflasche angeboten. Die Brauerei selber beschreibt das Bier so: Seit der Gründung des Freiberger Brauhauses im Jahre 1850 krönen wir besondere Feste mit einem außergewöhnlichen Bier. Anlässlich unseres 150. Geburtstages brauten wir dieses wunderbare Jubiläums-Festbier - in traditioneller Art, uns allen zur Freude und Ihnen zum besonderen Wohle... Das Bier ist was für Kenner, denn der "normale" Biertrinker wird sich mit dem etwas kräftigen Geschmack definitiv anfreunden müssen. Mich selbst hat das Festbier nicht überzeugt. Die Homepage findet sich, der Seitenaufbau gestaltet sich zeitweise aber sehr langsam. |
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Die Hut- und Tuchindustrie hat Guben seit dem 19. Jahrhundert geprägt. Noch um 1930 gab es in der Stadt 34 Hut-, Tuch-, Strumpfwaren- und Hutformfabriken. In die ganze Welt wurden Hüte von der Neiße verschickt. Im Gubener Stadt- und Industriemuseum ist diese Geschichte bis heute ganz lebendig. Die vielen Dialekte in der Stadt zeigen noch immer, wie viele Menschen einst aus der ganzen DDR nach Guben kamen, um hier in der Hut- oder Tuchindustrie zu arbeiten. Das Gubener Hut- und Tuchmacher-Bier lässt diese Tradition weiterleben. Lecker Bierchen, regional zu haben! |
| Herforder Maibock ist ein klassischer Sonderfall unter den Maiböcken. Sind dieses meistens zu süß (und auch zu stark eingebraut), produziert die Brauerei aus Ostwestfalen ein echtes "Leckerchen". Wie dasWeihnachtsbiert meistens nur regional zu erhalten. Schade! | |
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Man nennt es einfach Hövels Bitter. Aus der ehemaligen Thier Brauerei entstand dieses Edelbier aus Dortmund. reichte man es anfangs in der Bügelfasche noch in echten Holzkisten, wurden diese schnell durch "Remakes" aus Kunststoff ersetzt. Die Kästen kamen einfach nicht mehr zurück, zierten manchen Partykeller. Das bernsteinfarbige, obergärige Bier aus Dortmund ist eine echte Spezialität, die an das Alt erinnert. Veräußerte man das "Edelbier" anfangs nur in Dortmund, ist es zwischenzeitlich dank "Brau und Brunnen" bundesweit zu haben. Die anfängliche Regionalspezialität ist zu einem "offenen Bier" Bier geworden. In den 90ern wurde das Bier nur für ausgewählte Gastronomiebetriebe für den Fassausschank freigegeben, heute findet man es in Dinslaken, in Norddeich und überall sonst in der Republik :-(... Ein Bier mit sehr feinem Geschmack, leicht bitter. Der Schaum ist leicht grobporig. Geschmacklich ist es sicherlich in der gehobenen Kategorie einzuordnen - trotz der bundesweiten Vermarktung bleibt es "etwas Besonderes"... Die Hausbrauerei am Hohen Wall in Dortmund verfügt über eine ausgezeichnete Gastronomie, man bietet saisonale Biere gehobener Klasse vom Fass am. Bei einer Tour durch Dortmund sollte man auf jeden Fall einen Besuch einplanen... |
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Das Kloster Seeon Urdunkel
wird eigentlich in der Brauerei Steiner hergestellt, das
Klosterbier ist benannt nach einem Kultur- und Bildungszentrum in Seeon
in Oberbayern. Sehr angenehm in der Farbe und im Geschmack, die
"Fachleute" bewerten es so: Wohl kein anderes Bier ist mit der
bayerischen Heimat so verbunden wie Kloster Seeon Urdunkel. Im Geschmack
finden sich jene Werte, die wir mit zu Hause, mit daheim und mit
Südostbayern verbinden. Kloster Seeon Urdunkel ist mittlerweile als
Marke in der südostbayerischen Lebenskultur verwurzelt, aber auch
zugleich selbstverständlicher Teil unseres Lebens. Urkunden von Kaiser
Otto III. und Papst Sylvester II. aus dem Jahr 999 bestätigen die
Stiftung des Benediktinerklosters Seeon durch Pfalzgraf ARIBO I. W.A. MOZART hat im 18. Jahrhundert musikalische Glanzlichter gesetzt, wobei zur freundschaftlichen Bande mit dem Konvent auch das gute Klosterbier beigetragen hat. 1803 endete das Klosterleben. Nach einer umfassenden Restaurierung erlebt "Kloster Seeon" seit 1994 eine neue Blüte als Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern. Ein würziges, nach altem Seeoner Rezept gebrautes, im Felsenkeller gereiftes Dunkelbier der Schloßbrauerei Stein a.d. Traun soll an die Brautradition und den Stifter des Klosters erinnern. Erhältlich in allen Getränkeabholmärkten im Chiemgau und in allen Gaststätten, die Steiner Biere führen. Natürlich kann das Bier auch in ausgewählten Getränkemärkten erworben werden, in erster Linie findet, wie beschrieben, die Vermarktung auf regionaler Ebene statt. Auf der Homepage beziffert man den Alkoholgehalt mit über 5 %, die Flasche gibt aber 4,9% Alkohol an. Das Bier wirkt in keiner Weise wie ein stärker eingebrautes Bier, es ist leicht im Abgang, wirkt sehr süffig. Für den klassischen Pilstrinker sicherlich mal ein Geschmackserlebnis. |
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Das "Schmäußbräuen“ wurde seit dem dreißigjährigen Krieg zu festlichen Gelegenheiten Kronacher Bürgern als Privileg gewährt, und auch heute noch gibt es das Kaiserhöfer Schmäußbräu in einer schön gestalteten Bügelflasche. Angenehme Farbe, ungewohnter, aber nicht unangenehmer Geschmack. In Getränkemärkten eher schwierig zu bekommen, hier sollte man sich auf die Tring-Gut-Getränkemärkrte spezialisieren. Sitz der kleinen Privatbrauerei ist Kronach. Der angezeigte Kronkorken gehört zum Ur-Pils. |
| Das bekannteste und sicherlich auch beliebteste Schwarzbier ist Köstritzer. Kleine und klare Homepage, schön übersichtliche Gestaltung. Neben dem bekannten Schwarzbier produziert Köstritzer auch bibop, ein Bier-Mischgetränk, sowie Köstritzer Diät und -Edel-Pils. Hier nicht unbedingt bekannt. Bundesweit als Fass- und Flaschenbier vertreten. Beweist sich im Gegensatz zu anderen Edel-Bieren durch einen annehmbaren Preis. | |
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Lausitzer Porter. Schwarz, süffig, lecker. Ein ebenfalls regionales Bier, preislich auf Westniveau, aber gehobene Klasse, wer Biere dieser Art mag. Auch auf Gauklermärkten zu haben. Mit 4,4 % Alkoholgehalt dem Durchschnitt der Porter-Biere entsprechend. Am besten kühl genießen. |
| Lichters Lecker Bierchen, gebraut von der Brauerei Bolten. Nicht das spektakulärste Bier der Republik, angenehm zu trinken, man sollte es probiert haben. Nur regional zu bekommen, und da dann auch nur im ausgewählten Getränkehandel. | |
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Der Lösch-Zwerg
ist eine besondere Bierspezialität mit 12,4% Stammwürze und einem
Alkoholgehalt von 5,2%. Zur Verwendung kommen nur reinstes Wasser,
streng kontrolliertes Gerstenmalz sowie ausgewählter Saazer Aromahopfen.
Das Besondere ist das aufwendige 2-Maisch-Verfahren sowie die Vergärung
in offenen Gärbottichen mit eigens gezüchteter Reinzuchthefe. Die extrem
lange Reifezeit bei 0°C bis -1°C geben dem Lösch-Zwerg den würzig-milden
Charakter und machen Ihn zu einer feinwürzigen Bierspezialität. |
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Man kennt aus der Werbung eigentlich nur das Pils, aber neben Export braut man auch noch das Lübzer Urkraft. Ein stärker eingebrautes Bier, das in der glasklaren Flasche eher an ein Goldbier erinnert. Lübzer Urkraft geht geschmacklich in die Richtung der Landbiere. Sehr lecker, angenehm im Geschmack. Leider wieder nur eine regionale Spezialität. |
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Mauritius Zwickauer Bock Dunkel, ein sehr leckeres Bockbier aus Sachsen, überzeugt durch einen nicht so süßen Geschmack. Die 7,1% Alkoholgehalt merkt man dem Bier geschmacklich nicht an. Lecker. Leider wohl eher eine regionale Spezialität. |
| Meininger Winterbock schmeckt wirklich auch im Sommer. Eine regionale Bierspezialität, der "Dunkle Urstoff", überzeugt durch einen angenehmen Geschmack und geht mit nur 6,6% Alkohol schon fast als "Bock light" durch. | |
| Mönchshof Weihnachts-Bier. Normalerweise braut die Brauerei Keller- und Bockbiere, die sich durch einen angenehmen Geschmack und einen ebenso angenehmen Preis auszeichnen. 2007 gab es wieder ein Weihnachtsbier, das aber nicht unbedingt herausragend auffiel. | |
| Neumarkter Lammsbräu Winter-Festbier. Ebenfalls ein Bier aus dem "Öko-Laden", das geschmacklich voll punktet und vom Preis her unter einem Euro liegt, daher manches Spitzenbier gleicher Güte direkt abhängt. Die Spezialität aus Bayern sollte man auf jeden Fall probiert haben. | |
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Neuschwanseteiner - Das Echte. Ein "Helles" aus Bayer, der Hirschbräu hat mal wieder alle Register gezogen und ein geschmacklich vollendetes Bier auf den Markt gebracht. Das für bayerische Verhältnisse sonst geschmacklich so dünne Bier findet sich hier nicht wieder. Gelungen, lecker - Prost! Angeboten wird das Bier in der 0,5l-Bügelflasche. |
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Neuzeller Kirschbier ist sicherlich eines der interessantesten Bier-Mischgetränke. Das aus 80% bestehende Mischgetränk ergibt nach Zusatz des Kirschsaftes ein vollmundiges, süffiges Bier. Der Kirschgeschmack fällt auf, ist aber nicht dominant, und mit 4,9 % ist es so zu werten wie ein Vollbier. Generell ist diese sicherlich einzigartige Bierspezialität eher schlecht zu bekommen, Trinkgut hat diese Sondersorte in Duisburg im dauerhaften Sortiment. Das Bier kann aber direkt bei der Brauerei, neben diverser anderer Sorten, bestellt werden. |
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Der Odin-Trunk ist ein leckeres Mischgetränk aus Schwarzbier und Honig und überzeugt mit einem angenehm süßen Geschmack. Sollte gut gekühlt getrunken werden. Mit 5% Alkohol ein echtes Leckerchen. |
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Das Original Burschenbier Urtyp ist ein echtes Leckerchen, das es nach vorliegender Info nur im Berghotel Eisenach geben soll. Dunkel, lecker und nicht alltäglich. Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Anbieters. |
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Das Ostfriesen-Bräu ist ein Bier aus Ostfriesland, die Braustätte liegt zwischen Aurich und Leer. Sieht aus wie ein Alt, schmeckt ähnlich und ist ein Hausbräu. Das Landbier ist echt lecker, man konnte es auf der Bierbörse Leverkusen probieren. Fairer Preis, leckeres Zeug, und leider wohl nur regional zu haben. Ein echtes Leckerchen! Sehr interessante Homepage!!! |
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Mit 7,9% Alkoholgehalt ist das Paulaner Salvator ein mit Vorsicht zu genießendes Starkbier, das durch einen sehr angenehmen Geschmack. Das rot-braune Bier ist sehr süffig, leicht süß und präsentiert sich, wie fast alle Starkbiere, mit weniger Kohlensäure. In gut sortierten Getränkemärkten findet man es ebenso wie in allen Gaststätten mit Paulaner-Ausschank. |
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Quickator. Die -ator-Endung sagt aus, dass es sich hierbei um ein "prozentiges" Bier handelt. Selbst habe ich es nie getrunken, da es sich wahrscheinlich um ein "Sonderbräu" gehandelt haben dürfte.. Vielleicht auch nur um eine Sonderabfüllung einer bekannten Brauerei. Folgende Beschreibung gab es dazu von Andy aus Berlin: Hey alter Säufer, hier mal noch ein Leckerlie. Aus meiner Zeit als Kurierfahrer vor ca. 20 Jahren ist dieser Bierdeckel. Ich bekam damals einige Kostproben als ich nen Auftrag für die Redaktion der "Quick" hatte. Wow war das ein Bier. Eine Flasche hatte mir gereicht. Und lecker war es auch noch. Wie der Name schon sagt, es war ne Sonderausgabe und nicht im Handel erhältlich. |
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Im November/Dezember bringen viele Brauereien ein Weihnachtsbier heraus, so auch die Rhön Brauerei. Das Rhöner Weihnachtsbier ist aber kein echtes Highligt, schmeckt ein wenig schwach. Probieren ja, aber das war es dann auch schon. Regionale Biersorte. Hier eher nicht zu finden. |
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Das Riedenburger
historisches Emmer Bier wird in der Bügelflasche
angeboten.
Emmer
wurde zusammen mit Einkorn und Dinkel bis ins hohe
Mittelalter im europäischen Kulturkreis angebaut und diente den
Menschen als Grundlage für Bier und Brot. Dieses Bier wurde speziell
für das historische
Fest der Stadt Riedenburg gebraut. In Bio-Läden zu haben.
Interessanter Geschmack, ein recht herbes Bier.
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Scheffels Kräusen aus der Kulturbrauerei Heidelberg und ist eine untergärige helle Bierspezialität. Der Alkoholgehalt beträgt 5,2%. Leider ist dieses Bier nur in der Hausbrauerei Heidelberg zu haben. Der Begriff Kräusen kommt aus der Brauersprache. Hierfür finden sich gleich drei verschiedene Bedeutungen: entweder die Schaumdecke die sich während der Gärung auf dem Bier bildet und sich "kräuselt", die Bezeichnung für ein Bier, das mitten in der Gärung steht und eben gerade jene Schaumdecke hat bzw. ein fertig gelagertes, unfiltriertes Bier, in dem noch viel Hefe vorhanden ist. |
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Aus dem Brauhaus Pirna kommt das Schlafmützchen. Hierbei handelt es sich um ein mit Kräutern angereichertes Bier, das beruhigend wirken soll. Eigentlich passiert das ja schon durch den Hopfen. Die 0,33er-Flassche verbirgt ein dunkles Bier, dessen Geschmack nicht unbedingt klar zu definieren ist. Meine erste Flasche fiel geschmacklich auf, wenn auch nicht unbedingt positiv. Das Bier ist eher ein "Gute-Nacht-Trunk", allein auch schon aus Kostengründen lohnt sich ein Abend mit diesem Hausbräu nicht. Auszug aus der Homepage: Ein Biermischgetränk aus stark gehopftem Vollbier mit Gewürzen, Kräutern, einer Spur Honig und Kamille. Diese schäumende Bierspezialität aus unserem Hause, wirkt beruhigend auf Geist und Seele. Sollten Sie zu den Menschen gehören, die abends gut einschlafen, jedoch nachts aufwachen und keinen Schlaf mehr finden, dann trinken Sie das "Schlafmützchen" nachts. Durch die abgestimmte Rezeptur der Kräuter schlafen Sie besser ein und haben ein inneres Gleichgewicht. Wir empfehlen, abends vor dem Schlafengehen, den Inhalt einer Flasche "Schlafmützchen" - leicht gekühlt oder auch Zimmertemperatur- langsam zu trinken. Sie werden eine wohlige Schwere verspüren, entspannt schlafen und morgens ausgeruht erwachen. Der Literpreis liegt umgerechnet bei 7,20 €... |
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Das Sternburger Schwarzbier ist ein echter Insider-Tipp, die Marke Sternbräu hat sich echt zu einer Hausnummer entwickelt. Verglichen mit anderen Schwarzbieren hat es mich jedoch nicht überzeugt, da schneiden andere Sorten merklich besser ab. Wenig Schaum, es fehlt die leicht bittere Note. Ganz nett, aber nicht das Schwarzbier meiner Wahl. |
| Lecker. Ein schönes Helles, kräftig im Geschmack. Das Sternburger Urtyp punktet glatt bei den Bieren der Sternburg Brauerei. Schöner Schaum, sehr süffiges Bier. | |
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Die Brauerei aus Gotha gehört nun zu Öttinger. Ein süffiges Bock, nicht zu süß. Sankt Gothardus Bock ist eine Alternative zu den klassischen Bockbieren aus Bayern. Lecker. Da Öttinger den Vertrieb übernommen hat, ist es denkbar, dass dieses Bier vielleicht auch im Westen vertrieben wird. Auf der Homepage der Brauerei befinden sich allerdings keine Hinweise auf das Produkt bzw. Übernahme. |
| Ein Schwarzbier aus Dresden nennt sich Schwarzer Steiger. Im Gegensatz zu anderen Schwarzbieren eher ein sinnlich-milder Biertyp. Muss man probiert haben. Auch in NRW recht häufig zu finden. | |
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Ein wahrlich göttlicher Tropfen kommt aus Stralsund. Die Brauerei nennt sich Störtebeker, und man beschränkt sich auf wenige, aber dafür qualitativ hochwertige Sorten. So braut man dort ein Schwarzbier, ein Pils und ein Bernstein-Weizen. Das Schwarzbier erinnert an hier bekannte Sorten, was die Optik betrifft. Nach dem ersten Schluck merkt man allerdings massive Unterschiede. Das Schwarzbier ist sehr malzig, hat einen angenehmen Schaum und schmeckt angenehm kräftig. Vier Sorten Malz werden verarbeitet, um diesen fast perfekten Geschmack zu erzielen. Ein sehr aussagekräftiges Bier, das man auf jeden Fall probieren sollte. |
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ALDI Süd brachte das Traders Lager auf den Markt. Das "Beer American Style" ist ein in der Feldschlösschen Brauerei Braunschweig produziertes Bier, das in Farbe und Charakter an das Vorbild aus den USA erinnert. Bier nach "amerikanischer Art" definiert den Namen klar. Ein nettes Helles mit entsprechendem Schaum, halt in Deutschland gebraut. Demnach ein klassisches Goldbier. So nennt sich nämlich nun das Lager, dem Trend folgend. Eigentlich ein Billigbier. So die Definition der US-amerikanischen Hersteller. Traders Lager überzeugt jedoch durch Geschmack und ist ein Durstlöscher. Mit 5,2% Alkoholgehalt kräftiger als die üblichen Goldbiere. Angenehm im Geschmack. Nach vorliegender Info keine Sortimentsware, schade. Leckeres Bier aus Deutschland - kann man öfter machen... |
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Das Viva Bavaria Festbier kommt aus der Brauerei Riedenburger. Diese Öko-Bierspezialität bekommt man in gut sortierten Bioläden. Preislich liegen die Bio-Biere oftmals unterhalb der üblichen Bierpreise. Den "Halben" in der Bügelflasche gibt es für knapp einen €uro, dafür gibt es ein echt leckeres Festbier mit 5,5% Alkohol. |
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Watzdorfer Landbier ist ein "lecker Bierchen". Wie die meisten Landbiere geschmacklich ausgereift, sehr süffig, man sollte es gut gekühlt genießen. Sitz der Brauerei ist Bad Blankenheim, daher eher nur regional zu bekommen. |
| Das Weißenoher Bonator ist ein waschechtes Doppelbock. Das rotbraune Doppelbock sieht angenehm aus, präsentiert sich aber mit sehr wenig Schaum. Gefährlich: der recht hohe Alkoholgehalt fällt nicht auf, das Bier ist sehr süffig. Zuviel davon genossen, gehören die "Hörner" am nächsten Morgen dazu. Feines Bier! Die Brauerei produziert u.a. ein Cannabis-Bier. | |
| Zwickel Pils nennt sich eine erfrischende Biersorte aus der Brauerei Loscher in Münchsteinbach. Demnach ist bewiesen: die Bayern können doch ein leckeres Pils brauen. Interessante Flasche, das "Etikett" ist in das Glas eingebrannt. Die Brauerei bietet einen gut sortierten Online-Shop und das leider hier noch unbekannte "Weißbierpils" an. |